Bericht Studienfahrt Hamburg
Als wir im Herbst erfahren haben, dass wir kurzfristig doch noch auf Studienfahrt gehen dürfen, waren wir alle sehr überrascht, aufgeregt und aber hauptsächlich glücklich. Zwar war Hamburg nicht unser aller Traumziel, allerdings war es rückblickend eine wirklich geeignete Stadt für eine Klassenfahrt. Neben den klassischen Führungen, durch Stadt, Hafen und über die Reeperbahn, die sehr informativ aber meist auch sehr kalt und windig waren, besuchten wir auch zwei weniger gewöhnliche Museen, in denen es um optische Täuschung und Fake News ging. Mein persönliches Highlight, des offiziellen Programms, war allerdings unser Besuch im Musical „Wicked“, welches wirklich ein wunderschönes und magisches Erlebnis war. Neben dem offiziellen, von den Lehrern geplanten, Programm hatten wir Schüler relativ viel Freizeit, die wir allerdings auch immer auszufüllen wussten. In Kleingruppen erkundeten wir die Stadt weiter, probierten uns durch sämtliche Angebote an Essen, Kaffee und sonstigen Getränken oder ließen unser Geld in Hamburgs Kleidungsgeschäften zurück. Oder man chillte einfach in unserer, für eine Jugendherberge, sehr schönen Unterkunft.
Ein Grund, warum die Studienfahrt so ein cooles und meist entspanntes Erlebnis war, ist die Tatsache, dass das Lehrer-Schüler-Verhältnis während der Zeit sehr freundschaftlich und auf Augenhöhe war.
Einige Sachen, die wir von unserer kleinen Reise lernen konnten, sind ...
... lieber kälter duschen als zu heiß, ansonsten kommt vielleicht die Feuerwehr
... in Hamburg ist es meistens kalt, windig und es regnet oft
... Pünktlichkeit muss nicht immer großgeschrieben werden

Julia Braun (WGW J2)

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